Presse-Infos
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Pressestimmen
Swingend, jazzig und funkig.
[...] Ab dem ersten Takt legte die Combo in der Ur-Besetzung mit Sebastian Mettenheimer am Tenor-Saxophon, Gitarrist Markus Petry und Keyboarder Kurt Ludwig voll los
und zeigte sich bestens in Form. Im ersten Stück präsentierte sich jedes Instrument mit ein paar Solo-Takten, und besoners Mettenheimers brillanter Klang und seine Agilität begeisterten sofort. Wie zu erwarten, gestalteten die hochkarätigen Musiker ein gediegenes Jazz-Funk-Programm auf hohem
Niveau. Bekannte Titel in ganz individueller Version der Band wechselten sich ab mit Eigenkompositionen. „Kurzweilig“ heißt die CD, von der einige Stücke zu hören waren, und genau so war das Konzertprogramm aufgestellt. [...]
Festival der Künste, Westhofen
27.04.2017, Wormser Zeitung
25 Jahre Wormser Jazzinitiative BlueNite e.V., das sind auch 32 Jahre Funkjazz des Sextetts „Break Even Point“! Von Beginn an mit der Jazzinitiative verbunden hat die Band auf allen größeren Wormser Jazzevents gespielt und Drummer Volker Wengert ist Vorsitzender der Jazzinitiative. Zum Jazz & Joy 2017 hat man sich wieder zusammengerauft und die Fusion Jazz mit Bläsern hat Strahlkraft wie eh und je. So fanden sich 180 Besucher im Lincoln Theater ein, um das Jubiläum zu feiern und den Herren erneut zu lauschen.
„BreakEvenPoint“ spielt im Lincoln, Jazzinitiative BlueNite feiert 25. Geburtstag
15.11.2023, Wormser Zeitung
20 Jahre und kein bisschen leiser – „BreakEvenPoint“ zum BlueNite-Geburtstag im Lincoln zu Gast
Im November 1998, 21 Jahre und einen Monat her, spielten im Café Schmitz ein paar Jazz-Bands, und fanden unerwartet großen Anklang. Da das Publikumsinteresse offenbar vorhanden war, wurde eine eigene Wormser Jazzinitiative gegründet:dieBlueNite. Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte wurde sie fester Bestandteil des Wormser Kulturlebens und ist unter dem Ersten Vorsitzenden Volker Wengert gediehen. Zum Jubiläumskonzert trat nun eine der Bands auf, die damals die Gründung mitverantwortete: „Break Even Point“.
[…]
Viel Applaus ernteten die einzelnen Musiker bei solistischen Ausflügen, die ihre Virtuosität demonstrierten. In einer seiner Anmoderationen verriet Merkelbach dem Publikum, wie es erkennen konnte, wer welche Stücke komponiert hatte: Kurt Ludwigs Eigenkompositionen nannte der Frontmann „komplex“, während er Sebastian Mettenheimers Stücke als „fluffig“ und seine eigenen als „harmonisch einfach“ beschrieb. Insgesamt drei Kompositionen, das Eröffnungsstück des Abends und das erste nach der Pause sowie „Yellow Cab“ kurz vor Schluss, spielte die Band von Klaus Doldinger, der auch schon bei „Jazz and Joy“ zu Gast war. Auch poppigere Stücke wie „I Feel Good“ und Stings „Murder by the Numbers“ kamen beim ohnehin bestens gelaunten Auditorium gut an. […]
„BreakEvenPoint“ zum BlueNite-Geburtstag im Lincoln zu Gast
17.12.2019, Wormser Zeitung
Am vergangenen Samstag stellte „Break Even Point“ im Café Schmitz mit einem Konzert ihren so eben fertiggestellten Silberling „Kurzweilig“ vor, der im Wormser gAjA-Verlag erschienen ist. Die Band (…) spielte das komplette Material der CD. Tieftraurige Balladen wechselten sich ab mit spritzigen Up-Tempo-Stücken, gediegener Jazz mit rockigen und poppigen Sprengsel. Filigrane Bläsersoli unterlegt mit groovendem Rhythmusgeflecht aus Bass und Schlagzeug, schillernde Keyboardklänge und knackige Gitarrenriffs fügten sich zusammen zu dem typischen mitreißenden Bandsound.
(Wormser Wochenblatt 29.04.1999)
„Break Even Point“ hatte es (…) endlich geschafft in die Garde der Jazzfestbands aufgenommen zu werden. Die Gruppe ist in Worms längst keine Unbekannte mehr und sie wird, nach ihrem gestrigen Auftritt an der Jugendherberge, sich auch weitere Freunde geschaffen haben. (…) Mit einem wunderschönen „Ain’t No Sunshine“ von Bill Withers gaben sie noch eins drauf, herzlich verabschiedet vom musikalisch rundweg zufriedengestellten Publikum.
(Wormser Zeitung 05.07.1999)
(..) Vor allem die Soli von Sebastian Mettenheimer auf dem Sopransaxophon überzeugten. Sie waren weich, leicht und filigran.
(Wormser Wochenblatt 08.07.1999)
(…)Wie Kulturen sich gegenseitig anregen und befruchten können, bewies dieser Abend Beitrag um Beitrag, angefangen mit „Break Even Point“, die mit einem Miles-Davis-Stück und einer eigenen Komposition furios einstimmten, (…)
(Wormser Zeitung 12.03.2001)
Jazzelemente waren bei der Band „Break Even Point“ zu finden, die mit ihrer Mischung aus Funk und Mainstream viele Eigenkompositionen spielte. Hinzu kamen Coverversionen unter anderem von Miles Davis. Ungewöhnlich ist die Besetzung mit zwei Bläsern als Frontmänner: Matthias Merkelbach an der Posaune und Sebastian Mettenheimer am Saxophon brachten den Jazz in die Musik. Eine Gitarre fehlte gänzlich, was aber dem Hörerlebnis nicht schadete, und bei den Stücken gab es genug Raum für Improvisationen. Stefan Balogh am E-Bass, Volker Wengert an den Drums komplettierten zusammen mit Kurt Ludwig an den Keyboards die Band. Besonders fetzig kamen die Cover von „Mission: Impossible“, und „Turn on, tne in, cop out“ von Freak Power und „Cantaloop“ von US3, das kurzerhand in „Cantaloop Island“ umarrangiert wurde.
(Wormser Zeitung 10.11.1998)
Die Band „Break Even Point“ aus Worms eröffnete das Programm mit dem spannungsgeladenen Jazz-Stück „Cantaloupe Island“. Rhythmisch präzise und mit brillanten Soli von Sebastian Mettenheimer (Saxophon) und Matthias Merkelbach (Posaune/Gesang) folgte die rockige Nummer „Murder By Numbers“. Bei der fetzigen Eigenkomposition „Kurzweil“ konnten sich auch Keyboarder Kurt Ludwig und Schlagzeuger Volker Wengert so richtig austoben. Bassist Stefan Balogh glänzte mit dem funkigen „Tune 88“, das auch den Bläsern noch einmal Gelegenheit zu gewaltigen Soli gab.
(Allgemeine Zeitung Mainz 14.06.1999)
Den Auftakt machten „Break Even Point“ aus Worms, eine Band, die Jazz in gecoverter oder selbstkomponierter Version, aber immer vom Feinsten präsentierten. Das Alter der Musiker variierte ebenso wie die Bandbreite der Instrumente, natürlich fehlten weder Saxophon noch Posaune, die für den Jazz überlebensnotwendig sind. Die fünf Musiker aus Worms hatten den Blues im Schuh und den Groove im Blut, ihre Musik variierte von Swing bis Funk und machte einfach Spaß.
(Nachrichten Blatt Aktuell 17.06.1999)